Lucas Müller: „Der Wettkampf hinterlässt bei mir gemischte Gefühle. Einerseits bin ich sehr glücklich
darüber, nach meiner Verletzung (WM in Norwegen 2025, d. Red.) endlich wieder Sicherheit im
Reißen gefunden zu haben. Das war für mich einwichtiger Meilenstein. Andererseits bin ich mit
hohen Erwartungen ins Stoßengegangen, da ich wusste, dass ich Chancen auf eine Medaille habe.
Leider habenmich technische Fehler bei 201 kg und 202 kg die Goldmedaille gekostet. Das
istärgerlich, aber ich nehme diese Erfahrung als wertvolle Erfahrung mit. Mein Fokusliegt jetzt voll
auf der Olympia-Qualifikation. Ich werde die gesammelten Erkenntnisse nutzen, um in den
kommenden entscheidenden Wettkämpfen stabil und erfolgreich abliefern zu können.“


